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KREDIT FAQ

Wer bekommt einen Kredit?
Welche Daten müssen gemacht werden?

Was ist ausschlaggebend für die Höhe der Kreditzinsen?
Erhält ein Rentner einen Kredit?
Was ist der Unterschied zwischen einem Ratenkredit und einem Beamtendarlehen?


Wer bekommt einen Kredit?
Ausschließlich volljährigen Person. Allerdings müssen in der Regel einige Faktoren erfüllt sein. Diese zu erfüllenden Kriterien und Bedingungen für eine Kreditvergabe variieren von Bank zu Bank.
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Welche Daten müssen gemacht werden?
Angegeben werden muss Ihre komplette Anschrift, Ihr Arbeitgeber, Ihr Familienstand, Ihr Einkommen, etc.
Die Banken verlangen bei Online-Kreditanforderungen Ihre letzten beiden Gehaltsabrechnungen und eine Kopie Ihres Personalausweises.
Sind Sie Beamter, oder Soldat, muss in der Regel die Beamtenurkunde vorgelegt werden.
Mit diesen Unterlagen stellt die Bank Ihre Bonität fest.

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Was ist ausschlaggebend für die Höhe der Kreditzinsen?
Die Höhe der Kreditzinsen abhängig von der Kreditwürdigkeit des Antragstellers: Bei guter Bonität, ist der Kreditzins niedriger.
Das Berechnungsverfahren für Ihre Bonität ist von Bank zu Bank abweichend.
Es ist nötig, dass Sie alle Fragen wahrheitsgemäß und vollständig beantworten.

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Erhält ein Rentner einen Kredit?
Ja, dies ist möglich bis zu einem Alter von 75 Jahren. Allerdings sollte man bei hohem Alter eine niedrige Laufzeit beantragen. Dies entscheidet die Bank dann aber im Einzelfall.
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Was ist der Unterschied zwischen einem Ratenkredit und einem Beamtendarlehen?
Die Möglichkeit eines Beamtendarlehens kommt nur für Angestellte im öffentlichen Dienst mit einer Mindestdienstzeit von 15 Jahren in Frage. Die Laufzeiten dieses Kredits liegen zwischen 10 und 20 Jahren; die monatlichen Raten sind geringer, da es sich hier um ein sog. Endfälligkeitsdarlehen handelt. Als Beamter ist es empfehlenswert, diesen Kredit auszuwählen.
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SCHUFA FAQ

Was ist die Schufa?
Wie geht die Schufa vor?
Ist die Schufa rechtswidrig und wofür wird die Schufa-Klausel in Kreditanträgen benötigt?
Was ist eine Schufa-Selbstauskunft und wie führe ich diese durch?
Was ist ein “Kreditscoring”?
Ist das Kreditscoring rechtswidrig?
Beeinflusst eine Schufa-Selbstauskunft das Kreditscoring negativ?


Was ist die Schufa?
Schufa ist die Abkürzung für “Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung”. Die Aufgabe dieser Organisation ist es, ihre Handelspartner vor Verlusten zu schützen, in dem sie sie über die Bonität der Kunden informiert. Hauptkunden der Schufa sind Banken, Kreditinstitute und sonstige kreditgewährende Unternehmen.
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Wie geht die Schufa vor?
Die Schufa sammelt Daten und Informationen, die sie von ihren Vertragspartnern bezieht. Diese Daten aus Geschäftsbeziehungen mit Privatkunden enthalten in der Regel allgemeine Infos; beim Kredit z.B. die Laufzeit und die Höhe des Kredits. Des Weiteren erhält die Schufa auch Informationen aus den Schuldverzeichnissen von Amtsgerichten.
Wird ein Vertrag zwischen Privatkunde und Vertragspartner positiv abgewickelt, enthält der Schufa-Eintrag des Privatkunden nur Positivmerkmale; ist die Abwicklung nicht vertragsgemäß, werden in der Regel Negativmerkmale im Schufa-Eintrag des Privatkunden hinterlegt.

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Ist die Schufa rechtswidrig und wofür wird die Schufa-Klausel in Kreditanträgen benötigt?
Da die Schufa dem Bundesgesetz unterliegt und Schufa-Auskünfte nur erteilt werden können, wenn der Kreditantragsteller die Schufa-Klausel im Kreditantrag unterzeichnet, ist die “Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung” nicht rechtswidrig. Durch die o.g. Einwilligung des Kunden ist es der Schufa gestattet, diese personenbezogenen Daten zu verarbeiten und bei Anfrage an die entsprechenden Vertragspartner weiterzugeben.
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Was ist eine Schufa-Selbstauskunft und wie führe ich diese durch?
Sie haben die Möglichkeit, sich bei der Schufa zu informieren, welche personenbezogenen Daten dort über Sie gespeichert sind. Dies geschieht über die sog. Schufa-Selbstauskunft, die Sie gegen eine einmalige Gebühr von 7,60 € z.B. über deren Webseite www.schufa.de beantragen können. Es wird Ihnen allerdings lediglich mitgeteilt, welche Daten über Sie gespeichert sind, aber nicht, an wen diese Daten weitergegeben wurden.
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Was ist ein “Kreditscoring”?
Bei einem Kreditscoring handelt es sich um eine statistische Auswertung der Kreditwürdigkeit eines Kreditnehmers bzw. um die Wahrscheinlichkeitseinschätzung eines ordnungsmäßigen Vertragsablaufs für einen Kreditnehmer.
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Ist das Kreditscoring rechtswidrig?
Wie auch schon bei den Schufa-Auskünften kann ein Kreditscoring erst erstellt werden mit der Einwilligung der Schufa-Klausel durch den Kunden; somit ist das Scoring nicht rechtswidrig.
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Beeinflusst eine Schufa-Selbstauskunft das Kreditscoring negativ?
Jede Schufa-Selbstauskunft wurde bisher beim Kreditscoring mitberücksichtigt und hat dieses entsprechend negativ beeinflusst. D.h., je öfter eine entsprechende Auskunft beantragt wurde, desto schlechter fiel die Einschätzung der Bonität des Kreditnehmers durch die Schufa aus.
Es wurde allerdings von der Schufa angekündigt, dass die Selbstauskünfte zukünftig beim Kreditscoring nicht mehr berücksichtigt werden und somit keine negative Beeinflussung stattfinden kann.

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